Willkommen

Wir sind gerne für Sie da!

Sie wollen einen Bach renaturieren, den Waldrand auslichten, eine Trockenmauer bauen oder mit Ihrer Schulklasse einen Morgen an der frischen Luft verbringen. Sie wollen Raum schaffen, Arten fördern, einen (Arbeits-)Einsatz mit Ihrer Firma leisten, etwas lernen, arbeiten, planen oder in Angriff nehmen? Bei uns sind Sie an der richtigen Adresse.

Wir helfen Ihnen mit Rat und Tat bei Fragen rund um Renaturierungsprojekte, Lebensraumaufwertungen, bei Exkursionen, in der Umweltbildung und bei Firmenanlässen in der Natur, alles massgeschneidert. 

 

Es herrscht herbstliche, bald schon winterliche Stimmung. Das Jahr neigt sich dem Ende zu.  

Wir danken allen Naturinteressierten und Engagierten, vor allem den Freiwilligen, für ihren grossen Einsatz in den Schutzgebieten und wünschen allseits eine festliche Adventszeit und entspannte, stimmige Festtage.

 



Einsätze in den Schutzgebieten 2019

Liebe Freiwillige

Herzlich willkommen zu unseren Einsätzen in den Schutzgebieten von Pro Natura Bern. Die Daten fürs erste Halbjahr 2020 werden wir im kommenden Januar aufschalten.

Der letzte findet in der Schintere am Franzosenweg in Thun statt

Samstag, 30. November, 9Uhr


Allgemeine Infos zu den Arbeitseinsätzen:

Samstagseinsätze dauern von 9 Uhr bis rund 13.00/14.00 Uhr. Details werden rund 2 Wochen vor dem Einsatz bekannt gegeben.

NEU: Donnerstagseinsätze auf vielseitigen Wunsch! Start jeweils um 9Uhr oder um 13Uhr - je nach Saison.

Nachmittagseinsätze (meistens auf dem Waffenplatz) dauern in der Regel von 13-16/17Uhr. Diese Daten werden jeweils im Verlauf des Frühlings bekannt gegeben. 

Mitnehmen: gute Schuhe, allenfalls Stiefel, Sonnenschutz, Handschuhe, Wechselkleider

Znüni: vielfältig, fein und für alle etwas....! Für warme und kalte Getränke ist gesorgt. 

Anmeldungen: bis jeweils zwei Tage vor dem Einsatz an verena.wagner@natuerlichnatur.ch oder 079 622 50 79.

Weitere Infos folgen mit der Einladung für alle Interessierten. Bei Fragen bitte melden.


Zum Stampbach in Gunten auf dem Pilgerweg (hier zum vollständigen Artikel)

Anfahrt mit dem öffentlichen Verkehr Ab Thun Bahnhof Bus Nr. 21 bis Oberhofen Wichterheer, dort erfolgt der Einstieg in den Pilgerweg Tipp Am Morgen spaziert man auf dieser Route in die Sonne. Ab Mittag empfiehlt sich die umgekehrte Tour. Gute Schuhe sind von Vorteil, auch Handschuhe und eine Mütze, sogar die Sonnenbrille können nützlich sein. Ein Wintersonntag ist der ideale Zeitpunkt für einen Spaziergang auf dem Pilgerweg entlang des rechten Thunerseeufers. Die Aussicht auf die Berge und den See ist einzigartig und schlicht ergreifend. Der Weg führt auf und ab, durch Wald und Siedlungen und man kann ein- und aussteigen wo man will.

Der Winter in der «Schintere» (hier zum vollständigen Artikel)

Sobald sich die Landschaft im Winterkleid befindet, kehrt auch im Naturschutzgebiet «Schintere» Ruhe ein. Es lohnt sich dennoch, die «Schintere» in der kalten Jahreszeit zu besuchen und die Stille zu geniessen.

Teamevent mit der Geschäftsleitung Hotel Seepark, Thun

Die 7köpfige Geschäftsleitung hat am milden 5. November im Schutzgebiet Schintere Hand angelegt: eifrig geholzt, Asthaufen geschichtet, gejätet, Tümpel trocken gelegt…. Zuerst aber auf einem Rundgang das Gebiet kennen gelernt und gestaunt, welche natürliche Vielfalt sich bei gezieltem Unterhalt auf relativ kleiner Fläche entwickeln kann. Anstelle von Weihnachtskarten leistet die Geschäftsleitung des Seeparks jedes Jahr einen eintägigen Einsatz in der Umgebung – dieses Jahr für das Pro Natura Schutzgebiet unter der Leitung von Roland Wenger und Verena Wagner, Schutzgebietsverantwortliche. 

 


Weiher- und Waldpflege auf dem Grünenboden, Gemeinde Sigriswil

Zusammen mit den Forstbetrieben Sigriswil ist Mitte November 2018 der Unterhalt der Weiherlandschaft Grünenboden auf der ehemaligen Lotharfläche in der Gemeinde Sigriswil vorgenommen worden. Dank eines Bewirtschaftungsvertrags zwischen der Gemeinde und der Waldabteilung Voralpen ist die Schaffung und der Unterhalt von Biodiversitätsförderflächen im Wald möglich und wird auch finanziert. Die Arbeiten sind vielfältig: die Aufwertung und Pflege des Waldrands, Entfernen der schnellwachsenden Erlen und Mähen von Brombeeren sowie der Unterhalt bestehender und Schaffung neuer Weiher für Grasfrosch, Erdkröte und zahlreiche Libellenarten. Der Grüenebode ist ein Beispiel für ein erfolgreiches Zusammenwirken diverser Stellen zu Gunsten einer vielfältigen Natur. Sogar auf kleiner Fläche.


 

Der "Ökofonds" der Energie Thun AG feiert 2018 sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen

Stellvertretend für zahlreiche (mit)finanzierte Projekte in der Region Thun ist das Pro Natura Schutzgebiet und dessen besonders geförderter Laubfrosch als Jubiläumsstandort ausgewählt worden. Darum finden übers ganze Jahr verteilt Exkursionen im Gebiet statt. Amüsant ist ein Ausflug via PC: via Link zur Kamera in der Schintere, und schon können Sie virtuell herumflanieren: https://energiethun.roundshot.com.  

Gute Schuhe sind hingegen bei den  Spaziervorschlägen zu unterstützten Objekten zu empfehlen:  der Hartlisberg, das Allmendingenbächli, das Gwattmoos und der Stampbach in der Umgebung. Die Tipps werden im Thun Magazin publiziert.

Wir wünschen viel Vergnügen beim gemütlichen Auskundschaften der Perlen in nächster Nähe.“  

Interessante Beiträge zum "Ökofonds" der Energie Thun AG

Thun das Magazin Frühling
Thun das Magazin Sommer
Übersicht Beiträge Thun das Magazin
Spaziergang Hartlisberg
Spaziergang Allmendingenbächli
Ökofonds: Im Einsatz für die Natur


Alpensegler  - "Willkommen in der Stadtkirche Thun!"

Der Lockruf für die Alpensegler in höchster Höhe auf der Stadtkirche ist im Ruhemodus. Bereits 2017 und 2018 haben wir ein Paar beim Nestbau beobachten können - leider war die Brut ohne Erfolg. Es braucht Geduld, aber zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Ziel ist es, den Alpensegler als Brutvogel an der Stadtkirche und damit für Thun zu gewinnen.

Der Rufton Alpensegler wurde im Juli 2019 wegen einer Störung deaktiviert!

Eindrücke